Arzneiverordnungs-Report 2006
Arzneiverordnungs-Report 2006
Massive Mehrkosten bei Medikamenten sind 2005 wieder die Hauptursache des Ausgabenanstiegs der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Arzneiverordnungs-Report analysiert die Ursachen der auf 25,4 Mrd. gestiegenen Arzneimittelausgaben (+17%). Durch eine rationale Arzneitherapie knnten 3,5 Mrd. eingespart werden: 1,3 Mrd. durch Verordnung preiswerter Generika; 1,6 Mrd. durch Substitution teurer Analogprparate; 0,6 Mrd. durch Verzicht auf umstrittene Arzneimittel Zur Realisierung sollten die Strukturdefizite des deutschen Arzneimittelmarktes abgebaut werden: Mehr Unabhngigkeit der rzte gegenber den Marketingstrategien der Pharmaindustrie, Liberalisierung der Arzneimitteldistribution in den Apotheken, Eigenverantwortlichkeit der Patienten bei der Auswahl preiswerter Arzneimittel, mehr Vertragswettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen. Datenbasis der Rezeptanalysen sind 699 Millionen Verordnungen von 132000 Vertragsrzten. Aktuelle Verordnungstrends werden an 3000 Arzneimitteln in 44 Indikationsgruppen dargestellt. Schwerpunkthema dieses Jahres sind die Analogprparate mit einer bersicht ber die 300 umsatzstrksten Arzneimittel und Substitutionsvorschlgen. Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2005: "Arzneikosten steigen um 20 Prozent" (Frankfurter Allgemeine Zeitung 15.10.2005); "Es gibt immer noch Einsparpotentiale" (Bremer Nachrichten 15.10.2005); "Bittere Pillen-Preise: Wer sich jemals gefragt hat, warum es mit der dringend notwendigen Gesundheitsreform nicht richtig vorangeht, hat gestern ein Lehrstck erhalten." (Leipziger Volkszeitung 15.10.2005).
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