Zur Wertschpfungstiefe von Unternehmen
Zur Wertschpfungstiefe von Unternehmen
Seit Beginn der Outsourcing-Debatte in den 1990er Jahren wird die vertikale Integration als nicht mehr zeitgeme Organisation der Wertschpfungskette angesehen. Die entsprechenden Erklrungen basieren auf Kostenanalysen und verweisen auf die Grenvorteile bei horizontaler Integration sowie die sinkenden Transaktionskosten durch die Entwicklung der Informationstechnologie. Auf der Basis einer empirischen Analyse der Restrukturierung in zwlf Wertschpfungsketten aus unterschiedlichen Bereichen widerlegt Walter J. Koch diese pauschale Annahme und verdeutlicht, dass sie sich einseitig an den untersttzenden Aktivitten und der Produktion orientiert. Unter Einbeziehung der gesamten Wertschpfungskette - strukturiert in Forschung & Entwicklung, Produktion, Marketing, Grohandel, Einzelhandel und Kundendienst - zeigt er auf, dass die vertikale Integration nach wie vor sehr attraktiv ist. Die Ausdehnung der Wertschpfungstiefe wird in erster Linie durch strategische Motive bestimmt, whrend kostenorientierte Erwgungen in den Hintergrund treten. Das Paradigma der vollstndigen vertikalen Integration ersetzt der Autor durch die partielle vertikale Integration.
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